Einführung in Visite 2000 – Visite-/Verordnung

Nach Aufruf des Programms und Angabe eines individuellen Paßwortes erscheint als erste Maske die Patientenliste einer zuvor konfigurierten Station. Zur Demonstration wurde der Patient Mustermann neu angelegt.

 

 

Durch Anwahl mit der Maus und danach Klicken auf den Schalter Visite öffnet sich folgende Maske:

 

 

Diese Meldung ist frei konfigurierbar und kann auf bestimmte Patientengruppen, Lebenstage oder Tage auf der Intensivstation bezogen werden. Neben allgemeinen Meldungen können auch individuelle Erinnerungstexte bei einem Patienten eingegeben werden (z.B. werden Sie dann nach 2 Wochen erinnert, daß Sie noch mal einen Schweißtest machen wollten).

Danach erfolgt die Eingabe des aktuellen Rechengewichtes.

 

 

Nachdem das Gewicht zweimal gleich eingegeben wurde (Doppeleingabe, da das Gewicht die Basis aller Berechnungen ist), öffnen sich die Verordnungsmasken, beginnend mit 'TPN-Tagesmenge'. Neben globalen Angaben im oberen Teil kann hier die parenterale Ernährung verordnet werden.

 

 

Die rechts befindlichen Schalter ermöglichen das Wechseln zwischen den einzelnen Verordnungsmasken. Die Verordnungsmasken entsprechen verschiedenen Gruppen von Arzneistoffen. Beispielhaft werden im Folgenden nur noch die Masken ‚DTI-Medikamente’ und ‚i.v., s.c, i.m. Medikamente’ gezeigt.

 

 

 

Über den Schalter 'Berechnung...' rechts kann man sich jederzeit einen aktuellen Überblick verschaffen.

 

 

Schließlich kann über den Schalter 'Visite' rechts die "eigentliche" Visite durchgeführt werden.

 

 

Dabei ist anhand der Schalter rechts oben zu erkennen, daß weitere interessante Funktionen vorhanden sind:

Bilanzierung: Damit kann eine genaue Flüssigkeitsbilanzierung gerechnet werden, natürlich ohne Taschenrechner. Nach Eingabe der nötigen Daten erhält man eine Empfehlung für die Flüssigkeitszufuhr des nächsten Tages.

Verlauf: Über diese Funktion können verschiedenste Daten über bis zu drei Monate rückblickend grafisch dargestellt werden (z.B. Glukosezufuhr, Gewichtsverlauf, wann welche Medikamenten, usw.).

Labordiagnostik: Hier kann eine individuell konfigurierbare Diagnostikliste aufgerufen werden. Darin können z.B. die für den folgenden Tag geplanten Blutentnahmen per Mausklick gewählt werden.

 

Am Schluß wird der Schalter 'Speichern' gedrückt. Dabei kann noch bei Bedarf das Infusionsbesteck festgelegt werden. Die einzelnen Verordnungen können mittels Drag&Drop  zugeteilt werden.

 

 fertig !!

 

Nun kann das Ganze zur Dokumentation ausgedruckt werden. Auch retrospektive Ausdrucke sind möglich. Neben den patientenspezifischen Daten können auch kumulative Ausdrucke (d.h. für die gesamte Station) generiert werden wie z.B. ein Milchküchenplan oder eine Plan für die Labordiagnostik.

Ausdrucke zu diesem Beispiel siehe ...

 

 

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